Wir rüsten Stromspeicher nach, binden Wallbox und Wärmepumpe an Ihre PV-Anlage an und verbinden alles über einen Energiemanager.
Viele PV-Anlagen wurden ohne Speicher gebaut, als die Einspeisevergütung noch deutlich höher lag. Heute ist selbst genutzter Solarstrom mehr wert als eingespeister. Wer einen Stromspeicher nachrüsten lässt, verschiebt Überschüsse vom Mittag in den Abend und kauft weniger Strom zu.
Besonders interessant ist das, wenn tagsüber viel Strom ins Netz fließt und abends Strom bezogen wird. Auch Anlagen, deren Vergütung nach 20 Jahren ausläuft, profitieren von mehr Eigenverbrauch.
Ein Speicher ist allerdings kein Selbstläufer. Bei kleinen Anlagen oder geringem Abendverbrauch kann sich die Investition lange hinziehen. Deshalb rechnen wir vor dem Angebot nach, wie viel zusätzlicher Eigenverbrauch realistisch ist.
Seit dem Solarspitzengesetz speisen neue Anlagen ohne Smart Meter und Steuerbox höchstens 60 % der Modulleistung ein. Bei negativen Börsenstrompreisen erhalten neue Anlagen keine Vergütung. Speicher und steuerbare Verbraucher werden dadurch wichtiger – Einzelheiten unter Einspeisevergütung und Solarspitzengesetz.
Als grobe Orientierung kostet ein Stromspeicher etwa 500 bis 900 Euro je kWh Kapazität – je nach System und Einbausituation. Wie Sie die passende Größe finden, erklärt unser Ratgeber zur Photovoltaik mit Speicher. Ob für Ihren Speicher der Umsatzsteuersatz von 0 % gilt, klären Sie bitte mit Ihrer Steuerberatung.
Ein E-Auto gehört zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Steht es tagsüber zu Hause, lässt es sich gut mit Solarstrom laden. Eine Wallbox, die mit der PV-Anlage kommuniziert, lädt bevorzugt mit Überschüssen und reduziert die Ladeleistung, wenn die Sonne nachlässt.
Auch wer erst später ein E-Auto plant, kann vorsorgen: Bei der Erweiterung der Anlage lassen sich Leitungswege zum Stellplatz oder Carport gleich mit vorbereiten.
Symbolbild · KI-generiertWallboxen müssen beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet werden; ab mehr als 11 kW Ladeleistung ist eine Genehmigung erforderlich. Die Anmeldung stimmen wir mit Ihnen ab.
Wärmepumpe und Photovoltaik ergänzen sich gut. Im Frühjahr, im Herbst und für das Warmwasser im Sommer deckt Solarstrom einen spürbaren Teil des Bedarfs. Im Winter ist der Solarertrag gering – dann kommt der Großteil des Stroms weiterhin aus dem Netz. Das gehört zu einer ehrlichen Planung dazu.
Einen zusätzlichen Hebel bietet ein Pufferspeicher mit Heizstab. Überschüssiger Solarstrom wird als Wärme gespeichert, statt für wenige Cent eingespeist zu werden. Wir stimmen die PV-Anlage auf Ihre vorhandene oder geplante Wärmepumpe ab.
Ein Energiemanager misst Erzeugung und Verbrauch und verteilt Überschüsse nach festgelegten Prioritäten. Eine typische Reihenfolge sieht so aus:
Die Reihenfolge passen wir an Ihren Alltag an. Planen Sie eine neue Anlage, finden Sie alles Weitere unter Photovoltaik für das Eigenheim. Was die Erweiterung bringt, zeigt unser Wirtschaftlichkeitsrechner.
Sie möchten Ihre bestehende Anlage erweitern? Nennen Sie uns Anlagengröße, Wechselrichter und Stromverbrauch – dann können wir schnell einschätzen, was sinnvoll ist. Sie erreichen uns unter Telefon 0174 6016055, E-Mail ldm-anlagen-bau@web.de oder über die Kontaktseite.
Technisch ist das in den meisten Fällen möglich. Ob der Speicher direkt am vorhandenen Wechselrichter angeschlossen wird oder einen eigenen Wechselrichter bekommt, hängt von Ihrer Anlage ab. Das prüfen wir vor dem Angebot.
Die Größe richtet sich nach Ihrem Abend- und Nachtverbrauch und nach der Leistung der PV-Anlage. Wir legen den Speicher anhand Ihrer Verbrauchsdaten aus, statt pauschal zu rechnen. Ein zu großer Speicher bleibt oft ungenutzt.
Ja, Wallboxen müssen beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet werden. Ab mehr als 11 kW Ladeleistung ist zusätzlich eine Genehmigung nötig.
Im Winter erzeugt die PV-Anlage wenig Strom, die Wärmepumpe bezieht dann den größten Teil aus dem Netz. Über das Jahr gerechnet deckt Solarstrom aber einen spürbaren Anteil, vor allem in der Übergangszeit und beim Warmwasser.
Nicht automatisch. Viele Speicher schalten bei einem Netzausfall ebenfalls ab. Soll das Haus oder ein Teil davon weiter versorgt werden, braucht es ein System mit Not- oder Ersatzstromfunktion und eine passende Installation. Sagen Sie uns vorab, wenn Ihnen das wichtig ist.
Er misst, wie viel Strom die Anlage erzeugt und das Haus verbraucht. Überschüsse verteilt er nach Prioritäten an Speicher, Wallbox, Wärmepumpe oder Heizstab, damit möglichst wenig Strom günstig eingespeist wird.
Wir beraten ehrlich und unverbindlich – telefonisch oder bei Ihnen vor Ort.
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Ob Einfamilienhaus, Hallendach oder Freifläche: Wir prüfen Ihr Vorhaben, rechnen es ehrlich durch und erstellen ein unverbindliches Angebot.
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